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In St.Gallen steht der erste Cellere-Kran

Bereits in ihrem zweiten Betriebsjahr hat die neue Abteilung «Umbau und Renovation» der St.Galler Cellere-Gruppe einen dicken Fisch an Land gezogen: Das Familienunternehmen, das traditionell als Strassen- und Tiefbauunternehmen bekannt ist, arbeitet wesentlich an der Sanierung und Erweiterung der Geriatrischen Klinik St.Gallen der Ortsbürgergemeinde St.Gallen mit. Seit einigen Tagen steht dort der erste «Cellere-Kran».

Im August 2017 haben die Arbeiten zur Sanierung und Erweiterung der Geriatrischen Klinik der Ortsbürgergemeinde St.Gallen begonnen, und vor einigen Tagen wurde der Kran gestellt, der dafür notwendig ist. «Seit der Kran mit unseren Beschriftungen steht, werde ich immer wieder darauf angesprochen», bemerkt Marco Cellere, der die Cellere-Gruppe in vierter Generation zusammen mit Roger Fahrer führt.

Öffentliche Ausschreibung
Die 1980 gebaute Geriatrische Klinik wird bis 2020 für rund 40 Mio. Franken saniert und erweitert. In einer öffentlichen Ausschreibung hat Cellere im Juni 2017 den Zuschlag für Arbeiten im Umfang von rund 4 Mio. Franken erhalten. «Wir nehmen Betonabbrüche und -rückbauten vor, bauen die bestehenden Patientenzimmer in den Rohzustand zurück, rüsten die Erdbebenertüchtigung der heutigen Gebäudeteile nach und bauen einen neuen Warenlift ein», erklärt Alejandro Cerdán, Leiter des Bereichs «Umbau und Renovation» von Cellere. «Diese Arbeiten gehen bis August 2018 über die Bühne. Später bringen wir dann am Neubau auch noch Beton-Brüstungselemente an.»

Von klein bis gross
Cellere spricht mit der neuen Abteilung «Umbau und Renovation» insbesondere Eigentümer von Wohn- und Gewerbeliegenschaften an, die aus Sanierungsgründen oder zu Umnutzungszwecken bauliche Massnahmen ergreifen – seien dies Private, Unternehmen wie beispielsweise Immobiliengesellschaften oder die öffentliche Hand. Das Angebot reicht von kleinen Renovationsarbeiten an der Fassade bis hin zu Umbauten ganzer Büros oder Wohnliegenschaften.

Gut am Markt aufgenommen
«Ein Umbau- oder Renovationsprojekt in einer Liegenschaft, die bewohnt oder in Betrieb ist, stellt ganz andere Anforderungen an die Ausführung der Arbeiten und an die Kundenbetreuung als ein Neubau auf grüner Wiese», führt Alejandro Cerdán aus. Zugleich übernimmt die Abteilung auch Betonsanierungen an Infrastrukturbauten. «Unser neues Angebot wird am Markt sehr gut aufgenommen», freut sich Marco Cellere. «Das bisherige Auftragsvolumen und die Aufträge, die wir auch bereits für 2018 haben, zeigen uns, dass wir mit unserer Angebotserweiterung für die Zukunft richtig liegen.»

Die Cellere-Gruppe
Das St.Galler Familienunternehmen ist seit der Gründung im Jahr 1909 im Strassen- und Tiefbau tätig. Es übernimmt in diesen Bereichen alles: vom Errichten einer Natursteinmauer bis hin zum Bau von Nationalstrassen. Heute umfasst der Dienstleistungskatalog auch einige Nischenangebote wie den Reitplatzbau. Neu macht Cellere in der Ostschweiz auch Sanierungen und Umbauten: von kleinen Renovationsarbeiten an der Fassade bis hin zum Umbau ganzer Büros oder Wohnliegenschaften. Zur Cellere-Gruppe gehören die Tochtergesellschaften Cellere Bau AG, Cellere Verwaltungs AG und Cellere Immobilien AG. Das Unternehmen, das sich ganz in Familienbesitz befindet, erwirtschaftete 2016 mit (im Jahresdurchschnitt) knapp 600 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 130 Mio. Franken. Cellere ist mit acht regionalen Niederlassungen in der ganzen deutsch- und italienischsprachigen Schweiz tätig.