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Hochwasserschutz: Entscheid kommt

Die Thurgauer Regierung soll im Herbst entscheiden, wie der Hochwasserschutz bei der Autobahn A1 verbessert wird, berichtet das Regionaljournal Ostschweiz. Vor zwei Jahren hat ein Unwetter Teile der Autobahn überschwemmt.

Im Juni 2015 hat ein schweres Unwetter in der Region Wil grossen Schaden angerichtet. Dabei wurde auch die Autobahn A1 überschwemmt und musste gesperrt werden. Dass der Hochwasserschutz verbessert werden muss, steht seither ausser Frage. Nun soll es vorwärts gehen, wie das Regionaljournal Ostchweiz berichtet: Die Thurgauer Regierung will im Herbst über die weitere Planung entscheiden.

Kostenverteilung noch unklar
Am Hochwasserschutz beteiligen möchten sich die Kantone St. Gallen und Thurgau, die Stadt Wil, die Gemeinden Wilen und Rickenbach sowie das Bundesamt für Strassen. Offen ist noch, wer wie viel bezahlt. Die Kostenverteilung sorge unter den drei betroffenen Gemeinden für Unmut, heisst es im Regionaljournal Ostschweiz weiter. Überdies befürchte die Gemeinde Rickenbach, dass durch geplante Massnahmen mehr Wasser in die Bäche von Rickenbach fliesse und es deswegen dort vermehrt zu Schäden komme.