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Kispi will Vorarlbergern helfen

Das St.Galler Kinderspital könnte sich vorstellen, auch krebskranke Kinder aus Vorarlberg auf ihrer Onkologie zu behandeln. Denn die Kinder-Onkologie im österreichischen Dornbirn steht vor dem Aus.

Deshalb wird geprüft, ob künftig krebskranke Kinder aus Vorarlberg im Kinderspital St.Gallen behandelt werden sollen, schreibt das Branchenportal medinside.ch.

Man könne sich durchaus vorstellen, auch Vorarlberger Kinder zu behandeln, erklärt Vizepräsident des Stiftungsrates Roman Wüst gegenüber dem ORF. «Grundsätzlich denke ich, dass wir bereit sind, grenzüberschreitende Hilfe zu leisten», sagte Wüst.

Sollte sich Vorarlberg zu einer Zusammenarbeit entschliessen und das Angebot aus der Schweiz annehmen, müssten erfahrungsgemäss noch die finanziellen Fragen geklärt werden – also Fragen der Sozialversicherung, so medinside.ch. Das Land prüfe nun das Angebot des Ostschweizer Kinderspitals in St.Gallen als Alternative zur Uniklinik Innsbruck.