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KI als ultimative Herausforderung

Unter dem Titel „Meet the President“ findet am 14 Dezember in Triesen FL der 2. Businesslunch statt. Referent Chris Boos (Bild) ist europaweit die führende Koryphäe für Künstliche Intelligenz und konkurriert weltweit auf Augenhöhe mit Google. Er ist CEO und Gründer der Aragon GmbH in Frankfurt und beschäftigt fast 200 KI-Spezialisten in Deutschland, Amerika, England und Indien.

Die Künstliche Intelligenz ist das strategisch mächtigste Werkzeug, wenn man die Kosten für die Herstellung von Produkten und Dienstleistungen optimieren und gleichzeitig die Qualität und die Individualisierung dieser Produkte und Dienstleistungen verbessern will. Der Effizienzgewinn liegt in der Regel bei weit über 80 %,

Die KI wird unsere Gesellschaft und unser Tun und Denken radikal verändern. Sie wird alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche erfassen. Und: Sie wird schneller auf uns zukommen, als wir zu wissen glauben.

Wo sind Computer besonders geeignet?
Bislang galt: je spezialisierter ein Job ist desto sicherer ist er. Das ist vorbei. Morgen gilt: je spezialisierter ein Job ist, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Computer diesen Job besser machen kann. Spezialisierung ist die Stärke von Maschinen. Das trifft für viele Berufe zu: für Banker, für Gewerbler, Garagisten, Manager, für Detailverkäufer, für Finanzberater, für Analysten und sogar für Arzte.

„Ja“, sagt, Chris Boos: „Viele Ärzte, vor allem in Kliniken, analysieren heute Röntgenaufnahmen, Blutergebnisse und Gewebeproben und entscheiden basierend darauf über Therapien und Medikamentendosis. Für solche Tätigkeiten ist Künstliche Intelligenz perfekt. Sie kann in Sekundenbruchteilen Millionen von Datensätzen abrufen und zum Vergleich heranziehen. Künstliche Intelligenz ist in diesem Fall präziser und wird nie müde.“ Boos ist 45 und fast blind. Er arbeitet für kleine und die grössten Unternehmen der Welt, unter anderem für die UBS.

Künstliche Intelligenz ist universell einsetzbar. In allen Branchen, ob gross oder klein. KI kann Produkte und Dienstleistungen besser und effizienter machen. Dadurch werden Geld und Personen frei, um sich neu zu erfinden. Wichtig: Die künstliche Intelligenz wird uns alle erfassen.

Was können Menschen besser als Computer?
Ein Mensch kann vieles besser. Darum braucht es in Zukunft ein sinnvolles Miteinander zwischen künstlicher und menschlicher Intelligenz. Der Mensch ist kreativer. Er ist besser bei allen Berufen von Mensch zu Mensch, bei der Erziehung, beim Coaching, bei der Betreuung, bei allen Berufen bei denen man über den Tellerrand hinausschauen muss – und bei allen Innovationen und Erfindungen.

Wohin geht die Reise?
Die Welt ändert sich. Es gibt keinen Ein-/Ausschalter. Man kann sie nicht anhalten. Früher war Wissen Macht, heute ist Wissen Google. Fazit: Nur wer die Herausforderung annimmt, kann die Zukunft positiv gestalten. Daher ist mitmachen alternativlos.

Alle Details und Anmeldung unter www.meet-the-president.com