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Zombiefilmer brauchen Geld

Heiko Muuss und Philipp Eugster wollen den ersten und besten Zombie-Film der Schweiz drehen. Die zwei Ostschweizer haben mit den Dreharbeiten für ihren Horrorfilm bereits begonnen, wegen Geldproblemen mussten diese aber auf Eis gelegt werden, berichtet fm1today.ch.

Gut 15'000 Franken fehlen den beiden Zombie-Fans, um ihren Film fertig zu produzieren: Um ihr Werk abzuschliessen, benötigen Heiko Muuss aus Wuppenau und Philipp Eugster aus Herisau noch knapp sieben Drehtage. Pro Drehtag werde ein Budget von 2'000 bis 25000 Franken benötigt, damit Geräte gemietet werden können, damit die Visagisten ihre Dienste bezahlt bekommen, damit ganz viel Blut spritzen kann. Kurz gesagt, damit der Film noch in diesem Jahr abgeschlossen werden kann.

Mit ihrem ersten Kinofilm wollen sich Muuss und Eugster an den europaweiten «Underground Film Festivals» zeigen, um in der Branche Fuss zu fassen. Und: Die beiden Macher möchten mit ihrem Film «Nut Shot» neue Massstäbe setzen. «Zwei Waffendealer sind auf einem abgelegenen Firmengelände, auf dem ein Chemieunfall geschah. Plötzlich kommen die Zombies und die Kriminellen müssen sich durch das Gelände ballern», erzählt Filmemacher Muuss. Die Zombie-Fans hätten für ihren Film gar neue «Zombie-Kill-Methoden» erfunden und eigene Kameraführungs-Tools ertüftelt, berichtet fm1today.ch.

Damit die Dreharbeiten weitergehen können, suchen Heiko Muuss und Philipp Eugster nun per Crowdfunding Spendengelder.