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Zur-Rose-Gruppe wächst zweistellig

Im Geschäftsjahr 2017 setzte die Frauenfelder Zur-Rose-Gruppe ihre Wachstumsziele erfolgreich um und erwirtschaftete einen Umsatz knapp unter der Milliardenschwelle. Der Umsatz erhöhte sich organisch um 11.8 Prozent auf CHF 982.9 Mio. (10.7 Prozent in Lokalwährung). Im vierten Quartal nahm er um 16.8 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode zu, womit sich das Wachstum gegenüber dem dritten Quartal weiter beschleunigte.

Der Umsatz des für die Gruppe nachhaltig relevanten Geschäfts der getätigten Akquisitionen Eurapon und Vitalsana würde sich 2017 auf EUR 85 Mio. belaufen.

Stärkung der Marktführerschaft in Deutschland
In Deutschland gelang es der Zur-Rose-Gruppe, ihre führende Marktstellung im Jahr 2017 weiter auszubauen. Dank verstärkten Marketingaktivitäten wuchs der Umsatz deutlich zweistellig sowohl im Gesamtjahr mit 15.8 Prozent wie auch im vierten Quartal mit 15.0 Prozent (in Lokalwährung). Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Rx) erhöhte sich im vierten Quartal trotz regulatorisch bedingten Preissenkungen um 11.8 Prozent und im Gesamtjahr um 10.2 Prozent.

Der Konversionseffekt von Kunden rezeptfreier Arzneimittel (OTC) zu Rx-Kunden als Ergebnis der Marketingkampagne ist weiterhin ein zusätzlicher Treiber des Rx-Geschäfts. Im Bereich des preissensitiven OTC-Geschäfts setzte sich das seit 2015 anhaltend starke Wachstum weiter fort. Der Umsatz stieg im vierten Quartal um 32.3 Prozent und im Gesamtjahr um 38.7 Prozent.

Deutliches Umsatzwachstum in der Schweiz
Auch in der Schweiz setzte die Zur-Rose-Gruppe ihre Geschäftstätigkeit 2017 erfolgreich fort und wuchs deutlich über dem Marktdurchschnitt. Während sich der Umsatz im Gesamtjahr um 6.3 Prozent auf CHF 500.0 Mio. erhöhte, stieg er im vierten Quartal markant um 11.2 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Dank einer positiven Neukundenentwicklung erzielte Zur Rose im Ärztegeschäft (B2B) ein Umsatzplus von 7.7 Prozent im vierten Quartal und 6.5 Prozent im Gesamtjahr.

Das Retailgeschäft (B2C) wuchs im vierten Quartal deutlich um 15.5 Prozent. Dies ist einerseits auf die Neuausrichtung des Specialty-Care-Geschäfts und andererseits auf den erfolgreichen Start des Shop-in-Shop-Konzepts mit der Migros zurückzuführen, das seit dem Start Mitte 2017 eine hohe Kundenakzeptanz aufweist.